Canaima

Flug mit einer Cessna nach Canaima ca. 1,5 Std.


Nach einem Mittagessen ging es gleich weiter im Einbaum ca. 5 Std. den Rio Carrao und Rio Churún aufwärts. Die Stromschnellen sind in der Regenzeit nicht ungefährlich.


Nachdem unser Boot kenterte und wir inklusive unser halbes Gepäck im Wasser landete trockneten wir unsere Klamotten am Lagerfeuer und übernachteten im Hängematten-Camp.

 

 

Am nächsten Morgen ging es zu Fuss weiter durch den Dschungel Richtung Salto Angel.


Der Höchste Wasserfall der Erde stürzt vom Tafelberg Auyán Tepui. Der Salto Angel heisst in der Sprache der Penóm: Kerekupai-Merú.

Den Rückweg zum Basis Camp in Canaima stromabwärts schaffen wir dann in einem Tag. Hier gibt es richtige Hütten und Betten. Allerdings keine Spiegel. Die Penóm sagen, Spegel (und auch Fotos) fangen Seelen ein.


Flusslagune mit rotem Wasser, Palmen am Ufer, tosende Wasserfälle…

Wasserfälle: Salto Hacha, Salto Wadaima, Salto Golondrina, Salto Ucaima, Salto Sapo und Sapito. Hinter dem Salto Sapo kann man durchgehen. In der Regenzeit ein echtes Abenteuer und eins der grössten Highligts dieser Reise.

Am 24.11. abends gehts es mit der letzten Cessna zurück nach Ciudad Bolívar.  Das waren aufregende Tage im Nationalpark Canaima. Der Park grenzt an Brasilien und Guyana und gehört zum Amazonasgebiet.

 

 

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